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Die coolen Strandsportarten

Keine Frage – wenn es draußen warm ist und die Sonne scheint, macht Sport erst so richtig Spaß. Wenn du ein sportlich aktiver Jugendlicher bist, magst du auch im Urlaub ein wenig Action und einen Mannschaftssport, der dich fordert. Besonders, wenn du Urlaub in einem Camp machst, dann ist die Gemeinschaft allgegenwärtig und ihr findet neue Freunde und treibt auch Sport zusammen. Hast du dir als Urlaubsland Spanien, Kroatien oder Italien ausgesucht? Dann bietet dir der Sandstrand gleich drei coole Sportarten, nämlich Beachhandball, Beachvolleyball und Beachsoccer.

Gemeinsamkeiten dieser drei Sportarten

Diese Sportarten spielst du am Strand in weichem Sand und natürlich barfuß. Das hat etliche Vorteile, denn wenn du mit vollem Körpereinsatz spielst, fällst du immer weich und das Verletzungsrisiko ist ziemlich gering. Auch die Kosten für die Sportschuhe sparst du dir und eine einfache Sporthose und T-Shirt genügen vollkommen. Es handelt sich hier auch um Mannschaftssport und es spielen immer zwei Gruppen gegeneinander, nur die Anzahl der Spieler ist unterschiedlich.

Wo wird gespielt?

Zuerst eroberten diese drei Sportarten die Strände dieser Welt. Doch mittlerweile sind sie so beliebt geworden, dass sie auch mitten in den Städten stattfinden. Bei vielen Events werden Hunderte von Lastwägen mit Sand auf großen Plätzen ausgekippt und Turniere veranstaltet. Wer mitten in Deutschland lebt, kann sich nicht einfach am Strand vor der Haustüre austoben. Doch dafür gibt es bereits von München bis Berlin in sehr vielen Städten Indoor-Beach-Sporthallen, in denen du das ganze Jahr über das Feeling von Strand und Urlaub hast. Hast du schon gewusst, dass in manchen Hallen ein beheizter Sand deine Füße verwöhnt? Es gibt auch einige Vereine, in denen du aktiv trainieren und, wenn du gut genug bist, auch an Meisterschaften teilnehmen kannst.

Gibt es Meisterschaften in diesen Sportarten?

Klar gibt es verschiedene Meisterschaften in diesen drei Sportarten, die mittlerweile im Weltsport angekommen sind.

Beachsoccer

Die Brasilianer lieben Fußball und schon als kleine Kinder sind sie ständig mit dem Ball zu sehen. In diesem südamerikanischen Land wurde auch der Beachsoccer Anfang des 19. Jahrhunderts geboren, obwohl eigentlich zuerst europäische Seeleute den Brasilianern zeigten, wie im Sand Fußball gespielt wird. An der Copacabana wurden 1957 die ersten offiziellen Beachsoccer-Turniere veranstaltet. Heute gibt es alle zwei Jahre die Austragung einer Weltmeisterschaft, neben vielen anderen internationalen Turnieren.

Beachvolleyball

Auch der Sport des Beachvolleyballs hatte seinen Ursprung auf Hawaii und zeitgleich ebenso in Brasilien. Anfangs der 1920-er Jahre war es nur eine Freizeitbeschäftigung in diversen Beachs-Clubs, doch im Jahre 1965 wurden die ersten Beach-Open ins Leben gerufen, die seither jedes Jahr stattfinden. Seit 1980 ist diese Sportart in der Profiliga angekommen und in den Olympischen Spielen hat es seinen festen Platz seit 1992. Ein Jahr später folgte die erste Europameisterschaft und um die Krone der Weltmeisterschaft wird seit 1997 gekämpft.

Beachhandball

Die kleine italienische Insel Isola di Ponza war der Geburtsort des Beachhandballs im Jahre 1992. Seit dem ersten internationalen Turnier ein Jahr später stieg das Interesse an dieser Sportart ständig. Jetzt kannst du die besten Spieler in Europa- und Weltmeisterschaften bewundern.

Strandsportarten sind cool, aber auch gesund

Sport ist doch Sport, nicht wahr? Und warum sollen manche Sportarten gesünder sein als andere? Nicht bei jeder Betätigung beanspruchst du alle Muskeln in deinem Körper. Beim Beachvolleyball beanspruchst du fast alle Muskeln und du führst viele verschiedene Bewegungsmuster aus. Du rennst, du hechtest und du springst mit vollem Körpereinsatz, der die Kalorien nur so purzeln lässt. Für diesen optimalen Trainingseffekt werden deine Nacken, Rücken-, Bauch- und Armmuskeln beansprucht, genauso wie deine Hüft- und Beinmuskulatur. Probiere es doch mal im Jugendcamp aus, denn oftmals werden auch hier kleinere Turniere veranstaltet, in denen zu zeigen kannst, wie fit du bist. Durch den weichen Sand nimmst du auch beim Beachhandball deinen Körper viel bewusster wahr. Wenn du vielleicht schon zuhause echtes Handball spielst, kannst du im Jugendcamp diesen Sport im Sand probieren. Du wirst die Erfolge merken – deine technischen Fertigkeiten, zum Beispiel dein Ballgefühl, werden sich deutlich verbessern und auch deine Kondition erhält ein großes Plus. Hier hast du keine glatte Oberfläche zur Verfügung, sondern du musst dich mit aller Kraft durch tiefen Sand kämpfen.

Fussball am Strand und sein positiver Nebeneffekt

Wir sind natürlich eine Fußballnation – klar, als frischgebackener Weltmeister. Egal, ob du zuhause schon in einem Verein kickst oder ob du ein absoluter Rookie (Anfänger) bist, beim Beachsoccer kannst du erste Sand-Erfahrungen sammeln. Hier hast du nicht nur eine starke körperliche Belastung mit vollem Trainingseffekt, sondern auch der Spaßfaktor kommt hier nicht zu kurz. Wenn du durch den Sand rennst, dann musst du dich besser anstrengen, als auf dem Rasen oder dem Hartplatz und damit stärkst du deine Knochen. Das ist nicht nur jetzt wichtig, sondern auch später, wenn du ein wenig älter bist. Wenn deine Knochen eine hohe Dichte aufweisen, kannst du damit der Krankheit Osteoporose vorbeugen. Dabei werden deine Knochen porös und brechen, auch ohne größere Gewalteinwirkung, einfach nur so. Für starke Knochen musst du Sport treiben, viel Milch und Milchprodukte zu dir nehmen und dich öfter im Freien bewegen. Damit du nämlich das Kalzium aufnehmen kannst, das sich zum Beispiel in der Milch befindet, brauchst du viel Vitamin D. Die Sonneneinstrahlung bildet dieses Vitamin und es reicht, wenn du dich am Tag eine halbe Stunde in der Sonne bewegst. Also ist dein Urlaub im Jugendcamp nicht nur spaßig, sondern auch noch gesund. Doch der Beachsoccer oder andere Strandsportarten haben noch weitere Vorteile. Ein harter Untergrund belastet deine Gelenke, Sehnen und Bänder – der weiche Sand nicht. Deine Aktionsschnelligkeit steigert sich deutlich, ebenso wie deine Reaktionsfähigkeit. Auch dein Schnellkraftvermögen und deine Ausdauer werden gestärkt.

Wenn du in Spanien oder Italien Urlaub in einem Jugendcamp machst, darfst du aber auch die Kraft der Sonne nicht unterschätzen. Spiele am besten frühmorgens oder abends, keinesfalls in der größten Mittagshitze – nur zu leicht kannst du einen Hitzeschlag erleiden, besonders wenn du untrainiert bist. Vergiss auch nicht dich einzucremen und benutze immer einen hohen Lichtschutzfaktor.