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Sport – der Motor, der dich antreibt

Sport ist gesund! Das kannst du schlichtweg nicht mehr hören? Überall liest du davon oder im Fernsehen laufen Dokumentationen über die Heilkraft des Sportes. Nicht zuletzt die Belehrungen deiner Eltern. Aber haben alle Unrecht und was ist wirklich dran – am Allheilmittel Sport? Fakt ist – der Mensch ist als Jäger und Sammler geboren und das beinhaltet Bewegung. Heute, in unserer zivilisierten und technischen Welt, sitzt du meist – in der Schule, vor dem Computer und Fernseher. Doch nun zu ein paar Fakten, warum sich Sport positiv auf deine Gesundheit auswirkt.

  • In der Urzeit dienten Fetteinlagerungen dazu, wenn nötig Energie abzurufen. Wenn wir uns weniger oder gar nicht bewegen, bleibt dieser Fettspeicher erhalten oder vergrößert sich. Hier sitzen viele Botenstoffe, die Entzündungen fördern.
  • Volkskrankheit Nummer eins ist die Zuckerkrankheit, auch Diabetis mellitus genannt. Bei körperlicher Bewegung wird viel schneller Glukose aufgenommen und der Blutzuckerspiegel sinkt. Hast du schon gewusst, dass Insulin vor allem im Ruhezustand und von Fett benötigt wird? Treibst du mehr Sport, verschiebt sich der Fettgehalt deines Körpers zu mehr Muskelmasse.
  • Ebenso sinkt bei regelmäßigem Sport die Ablagerung von Plaque, das oft durch zu hohes Cholesterin verursacht wird. Sind die Arterien verkalkt, dann sind Herzinfarkt und Schlaganfall die Folge.
  • Erwiesenermaßen mindert regelmäßiger Sport die Gefahr an Krebs zu erkranken. Ist die Krankheit schon ausgebrochen, hilft er trotzdem das Immunsystem zu stärken und die Nebenwirkungen einer Krebstherapie abzuschwächen. Ein gutes Beispiel, dass es wirken kann, ist der Radsportprofi Lance Armstrong. Immer schon sportlich aktiv, erkrankte er dennoch an Hodenkrebs und das im fortgeschrittenen Stadium. Seine sportliche Fitness half ihm, diese Krankheit zu überstehen.

Wenn du meinst, dies sind nur Krankheiten für alte Menschen, dann hast du dich geirrt. Immer mehr junge Menschen leiden an Übergewicht und ihren gesundheitlichen Folgen. Neuesten Studien zufolge ist Sport bei Jugendlichen dafür zuständig, dass sie weniger krank werden und mehr Ressourcen aufweisen können. Auch sind diese Jugendlichen selbstbewusster und achten mehr auf ihre Gesundheit – und Sport stärkt deine Knochen.

Denksport – der Sport für dein Gehirn

Nicht nur dein Körper braucht Sport, auch dein Gehirn. Möglichkeiten für gute Denksportarten gibt es einige. Der so genannte E-Sport wird dich wahrscheinlich positiv ansprechen. Du hast dich wahrscheinlich schon über das Internet mit anderen Spielern in einem Videospiel gemessen. Das ist E-Sport und kann sehr spannend sein, denn hier sind meist Strategie, Intelligenz und eine große motorische Fähigkeit gefragt. Allerdings wird dieser Wettkampf nur in China und Brasilien als Sportart anerkannt. Für den Gedächtnissport gibt es sogar eine Deutsche Meisterschaft, allerdings nur für Erwachsene. Du kennst diesen Sport gewiss aus deiner Kindheit und hast bestimmt Memory gespielt. Die Profis benutzen zur besseren Gedächtnisleistung meist Eselsbrücken, die jeder für sich selbst festlegt. Dies können Reime, Grafiken oder Merksätze sein. Die einfachste Methode für Gehirnjogging ist Kopfrechnen. Probier es einmal ohne Taschenrechner und du wirst überrascht sein, wie schneller und konzentrierter dein Gehirn schon nach kurzer Zeit arbeiten kann. Auch Kreuzworträstel oder Sudoku sind gute Methoden, den Gehirn auf Trab zu halten, weshalb sogar Ärzte älteren Menschen diese Denkspiele empfehlen um geistig länger fit zu bleiben, denn wie der Rest deine Körpers ohne Sport wird auch das Gehirn oder Denksport irgendwann träge.

Hunderte von Sportarten – ist deine dabei?

Die Liste liest sich ellenlang und das ist auch gut so, denn jeder hat eigene Vorlieben, welchen Sport er ausüben will. Die üblichen Sportarten sind dir bestimmt bekannt, wie Fußball, Tennis, Leichtathletik, Schwimmen, Reiten oder Radsport. Manche wollen nur Sport machen und sind im heimischen Sportverein integriert. Dann gibt es wieder Sportler mit Siegerinstinkt. Sie betreiben ihren Sport regelmäßig, aktiv und das Ziel ist immer der erste Platz von verschiedenen Meisterschaften. Diese Sportkanonen findest du in Europa- und Weltmeisterschaften und bei den olympischen Spielen. Sie werden als Berufssportler oder als Profis bezeichnet. Es gibt auch so genannte Randsportarten, die in jedem Land anders sind. In England ist zum Beispiel das Polospiel in der Tradition verankert, bei uns ist es nur Randsportart. Genauso verhält es sich mit dem Baseball in Amerika. Immer wenn sich nur wenige Personen und vor allem die Medien gar nicht für diesen Sport interessieren, dann wird von einer Randsportart gesprochen.

Besonders interessant ist die positive Entwicklung des Behindertensports. Faszinierend, wie sich diese Menschen nicht unterkriegen lassen und trotz fehlender Gliedmaßen oder sonstiger Behinderungen an Wettkämpfen teilnehmen. Herausragendes Beispiel sind hier die Paralympics, deren erste Anfänge bereits 1948 ausgetragen wurden.

Kuriose Geschichten aus dem Sport – zum Lachen und Kopfschütteln

  • Im Jahre 1929 fand der längste Marathon-Lauf der Welt statt. Die Distanz betrug von New York nach Los Angeles 5.850 Kilometer. 100 Läufer starteten – 31 kamen ins Ziel. Knappe 526 Stunden brauchte der Sieger Johnny Salo dafür. Eine geniale Spitzenleistung, wenn man bedenkt: diese Strecke entspräche heute 138 einzelnen Marathon-Läufen.
  • Boxkämpfe dauern in den Zeiten von Klitschko und Co. oftmals nur ein paar Runden? Nicht so im Jahre 1893 – der Kampf zwischen Andy Bowen und Jack Burke dauerte 110 Runden und ging mehr als sieben Stunden. Allerdings endete er ohne Sieger. In Runde 111 kam keiner mehr der Sportler aus seiner Ecke.
  • Manche Schiedsrichter sind sehr schnell bei der Karte? Genau – der Russe Iwanow verteilte im WM-Achtelfinale 2006 bei dem Spiel Niederlande gegen Portugal ganze 20 Karten. Je zwei Spieler erhielten schon sehr früh Gelb-Rot, danach folgten zwölf gelbe Karten. Bisher war es das WM-Spiel mit den meisten Karten.
  • Im Motorsport gibt es immer wieder Unfälle, doch manche sind einfach nur zum Lachen. Es war ein Amateur-Motorradrennen in Magny-Cour im Jahre 2011, als einer der Piloten stürzte und sein Bike einen anderen Fahrer zu Fall brachte. Beide Bikes verhakten sich ineinander und drehten fröhlich ihre Pirouetten. Immer wieder versuchten die beiden Piloten den Kreisel zu unterbrechen, aber es wurden nur hilflose Gesten und ….die Bikes drehten sich immer weiter. Nicht ganz ungefährlich, denn die anderen Fahrer brausten ungehinderten zwischen den Fahrern und tanzbegeisterten Motorrädern hindurch - dennoch war das Zwischenspiel irgendwie urkomisch. Wer gab schließlich auf? – natürlich die Bikes.