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Tischfußball auch bekannt als Kicker – Spaß nicht nur für Fußballfans

Eine der beliebtesten Freizeitsportarten auf Klassenfahrten oder Jugendreisen ist Tischfußball. Das Spiel kennst du auch als „Krökeln“ oder „Kickern“. Gemeint ist immer derselbe Freizeitsport. Auf einem rechteckigen Tisch ist an den kurzen Seiten je ein Loch angebracht, das als Tor dient. Auf dem Tisch befinden sich acht Griffstangen mit insgesamt 22 Figuren, den Spielern. Ihre Aufstellung entspricht denen eines echten Fußballspieles. Auf der jeweils letzten Stange befindet sich nur eine Figur, der Torwart, auf der vorletzten Stange gibt es drei Verteidiger und so weiter. Die Stangen können sowohl gedreht, als auch hin- und hergeschoben werden. Auf jeder Seite des Tisches sind vier davon mit Griffen versehen. Mit ihnen kannst du deine Spieler so bewegen und drehen, dass sie den kleinen Fußball ins gegnerische Tor schießen oder verhindern, dass der Gegner bei dir trifft.

Warum heißt Tischfußball auch Kicker oder Krökel?

Warum das Tischfußballspiel entwickelt wurde, weiß niemand genau. Eine mögliche Erklärung lautet, dass damit verletzte Soldaten trainiert wurden, deren Hand-Augen-Konzentration durch eine Verletzung gestört war. Als Erste bauten die Schweizer die Tische für das Spiel. Die Herstellerfirma hieß „Kicker“. Tischfußball wurde schnell auch in Deutschland beliebt, sodass sich der Firmenname als Begriff für diesen Freizeitspaß durchgesetzt hat, ählich wie beim „Tempo“ für Taschentuch. Im norddeutschen Raum wird auch häufig das Wort „krökeln“ verwendet. Eisenstangen, wie sie beim Tischfußballspiel eingebaut werden, heißen dort „Krökel“, deshalb hat sich dieser Begriff ebenfalls eingebürgert.

Der Siegeszug des Tischfußballs

Der erste Tischfußballtisch wurde von einem Engländer zum Patent angemeldet. Das war im Jahre 1922. Nach Deutschland kam das Spiel erst später, fand aber gleich großen Anklang. 1967 fand die erste Meisterschaft im Tischfußball statt. Ausgerichtet hatte sie die BILD-Zeitung. Dass die Fußballtische auch in Gaststätten immer öfter aufgestellt wurden, lag daran, dass dadurch die Gäste unterhalten wurden, länger blieben und natürlich auch mehr tranken. Heute musst du natürlich nicht mehr in die Kneipe gehen, um Tischfußball zu spielen. Tische für Zuhause, den Jugendklub oder im Verein gibt es überall zu kaufen.

Beim Kickern richtig loslegen

Besonderen Spaß macht Tischfußball auf der Jugendreise, denn hier kannst du mit den anderen zusammen ganze Turniere ausrichten. Entweder spielst du Mann gegen Mann (oder Frau gegen Frau) oder du trittst mit einem Team gegen die gegnerische Mannschaft an. Etwas Geschicklichkeit gehört dazu, wenn du ein Meister am Tischfußballtisch werden möchtest. Du musst schnell reagieren können und sofort den Ball abfangen oder schießen, wenn sich die Gelegenheit ergibt. Anders als beim Billard geht es beim Tischfußball schon mal sehr laut zu. Schreien und Anfeuern ist nicht nur erlaubt, sondern zur Unterstützung der Spieler sogar erwünscht.