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Unverzichtbares Hilfsmittel des neuen Jahrtausends: Das Internet

Internet für Jugendreisen
Internet und Jugendreisen
Du benutzt es wahrscheinlich regelmässig, wenn nicht sogar täglich: das Internet. Es hilft dir beim Recherchieren für Hausaufgaben, vielleicht sogar beim Lernen, du kommunizierst über das Internet mit deinen Freunden und vermutlich zockst du gelegentlich sogar über´s Netz. Mit deinem Smartphone hast du das Internet immer mit dabei und dank DLS und Kabel schaust du gelegentlich sicher Filme über das Internet oder lädst dir Musik herunter – natürlich legal, versteht sich. Das World Wide Web ist ein ständiger Begleiter und mehr als einfach nur ein elektronisches Hilfmittel. Dabei ist es gar nicht so sehr viel älter als du selbst.

Die Anfänge des Internets

Du bist in die Generation Internet hineingeboren – vermutlich kannst du dir gar nicht vorstellen, wie es wäre, ohne Internet zu leben. Doch es ist noch gar nicht allzu lange her, da gab es das Web noch gar nicht. Als deine Eltern so alt waren die du jetzt, da existierten noch nicht einmal CD´s, da hörte man noch Kassette. Die ersten Computer waren umgerechnet noch mehr als doppelt so teuer wie heute und grafisch vergleichbar mit einem alten Gameboy in Farbe. Und das Internet? Davon hatte noch nie jemand gehört. 1969 wurde der Großvater des Internet geboren – er hieß Arpanet und wurde vom US-Verteidigungsministerium konzipiert. Erst im Jahre 1990 ging das heute bekannte Internet, das viel ausgeklügelter, leistungsstärker und globaler war, nicht nur sprichwörtlich ans Netz und war der Öffentlichkeit zugänglich. Doch die ersten drei Jahren waren noch sehr verhalten und ausschließlich textbasiert. Erst 1993 kam der erste grafische Webbrowser auf den Markt. Ab jetzt veränderte sich jedoch alles und das schlagartig und wie über Nacht. Anfangs waren es nur E-Mails und kommerzielle Webseiten von Unternehmen und Personen, später – gegen Ende der 90er – als die Preise fielen und die Leitungen schneller wurden, explodierten auch die Zahlen privater Homepages und Online-Shopping etablierte sich. Die ersten Foren, Communities und Social Networks entstanden – am verbreitetsten war dank DSL aber tatsächlich die Verbreitung von Raubkopien jeglicher Art. Das war damals noch nicht einmal wirklich illegal, weil es für das Internet einfach noch gar keine Gesetze gab. Die kamen erst später. Das erste Sozial Network war das heute eher in die Jahre gekommene MySpace. Facebook war zu diesem Zeitpunkt noch nicht wirklich relevant. Streng genommen ist also das Internet, wie du es heute kennst, vielleicht gerade einmal 10 Jahre älter als du, wenn überhaupt.

Das Internet und seine enormen Vorteile

Heute ist das Internet global betrachtet derart wichtig, dass ohne es viele Wirtschaftszweige nicht überleben könnten, einige würden nicht einmal existieren. Über das Internet wird inzwischen weltweit Handel betrieben, nicht nur über Onlineshops sondern auch zwischen großen Firmen. Teure Flüge zu Meetings rund um den Erdball sind nicht mehr nötig, denn alles kann per Videokonferenz erledigt werden, signierte E-Mails und Dokumente dienen als Ersatz für den Vertrag auf Papier. Selbst Staatsangelegenheiten werden über verschlüsselte E-Mails und andere Datenübertragungen erledigt – das ist praktisch, aber auch nicht ganz unheikel, wie die NSA-Affäre zeigte. Das Internet ist aber auch im privaten Rahmen inzwischen unverzichtbar geworden. Schüler und Studenten lernen über das Internet – keine lästigen Bücher mehr aus der Bücherei, alles ist online. Unser Leben ist einfacher geworden, zumindest in der Hinsicht. Wir kommunizieren auch viel mehr als früher, da wir keine Briefe mehr schreiben und lange auf Antwort warten müssen. Wir mailen uns einfach oder chatten. Durch das Teilen von Fotos und Co. nehmen wir viel mehr teil am Leben anderer, als das ohne Internet möglich wäre, und auch unsere Hobbys haben sich stark gewandelt. Wir zocken online, schauen Filme auf dem Rechner oder Tippen mit Freunden auf der ganzen Welt. Wir müssen auch nicht mehr zwingend zum Shoppen in die Stadt, denn online gibt es viel mehr Auswahl, oftmals sogar deutlich günstiger, und zu lachen gibt es im Netz auch viel mehr als vor der Haustür. Du kommst bei deinen Hausarbeiten nicht weiter? Ein Klick, und schon hast du im Netz die passende Antwort gefunden. Dir ist langweilig und weißt nicht, was du tun sollst? Über Facebook findet sicher binnen Minuten jemand, dem es ähnlich geht. Du hast gerade ein Lied gehört, weißt aber nicht den Titel? Das Internet kennt die Antwort. Wir sparen nicht nur Geld durch das Internet, wir kurbeln auch die Wirtschaft an. Wir sind kommunikationsfreudiger, vielleicht sogar gebildeter als früher. Wir sparen enorm viel Zeit und die ganze Welt scheint zugänglich zu sein.

Nachteile und Gefahren des World Wide Webs

Die vielen Vorteile, die das Internet bietet, sind zeitgleich aber auch seine Nachteile. Wer günstiger online shoppt, der shoppt meistens auch mehr. Wer es einfacher hat, zu kommunizieren, der plaudert in der Anonymität des Internets auch mehr aus. Und wer Daten über das Netz verschickt, der läuft auch immer Gefahr, dass sie jemand in die Hände bekommt, der sie eigentlich gar nicht haben sollte. Wer nicht aufpasst, der fängt sich einen Virus oder gar Trojaner ein. Sensible Daten sind dann gefährdet oder schlimmer noch: von jetzt auf gleich unwiederbringlich verloren. Wir neigen auch dazu, uns abhängig zu machen, verbringen viel mehr Zeit vor dem Rechner als draußen an der frischen Luft, was ungesund ist, und nicht selten vergessen wir, dass unser Gegenüber im Internet eine echte und reale Person ist. Das führt leider oft zu Cybermobbing, weil die Anonymität unsere Hemmschwelle sinken lässt. Und wer nicht aufpasst, der teilt seine nächste Geburtstagsparty auf Facebook öffentlich statt privat und hat plötzlich tausend fremde Gäste im Vorgarten stehen, die unbekannterweise mit einem feiern wollen.

Social Networks – das Internet vergisst nie

So praktisch das Internet also auch ist, so behutsam sollte damit umgegangen werden. Facebook und Co. sind hier wohl die besten Beispiele. Wir posten unseren Ärger und jede Menge Fotos und vergessen dabei, dass alles, was ein mal im Netz war, auch ewig im Netz bleiben wird. Nicht nur, weil die Plattformen alles speichern, was du hochlädst, sondern auch, weil es sich jeder problemlos herunterladen und selbst verwenden kann. Hast du aus Wut – vielleicht ohne jede böse Absicht – etwas Gemeines über jemanden online gepostet, dann kannst du es hinterher nur noch ganz schlecht abstreiten und rückgängig machen schon gar nicht. Außerdem ist alles, was du im Netz machst, nachvollziehbar. Nicht nur an deinem PC selbst, sondern auch für die Seiten, die du besuchst. Du solltest also jederzeit daran denken, dass du im Netz nicht alleine bist. Schon manch einer hat gestern ein Partyfoto von sich hochgeladen und morgen den Job nicht bekommen, weil die Personalleiter exakt dieses Foto von vor Jahren gefunden haben. Das Internet vergisst nicht.

Neue Berufe dank Internet

Dafür kannst du dich auf eine Vielzahl spannender neuer Berufe freuen, die es vor kurzem noch gar nicht gab. Webdesigner beispielsweise, Programmierer oder auch Onlinemarketing sind nur einige davon. Sicher fragst du dich eh schon langsam, was du einmal werden willst. Das Internet wird vermutlich auch in 50 Jahren noch existieren und noch größer werden – deine Zukunftschancen sind in den multimedialen Bereichen und den Onlinemedien also hervorragend. Das tolle daran ist: Du kannst dich direkt über das Internet ja schon darüber informieren. So wie du dich gerade über Jugendreisen informierst. Oder vielleicht willst du ja eher was Soziales machen? Als Teamer (Betreuer) auf Jugendreise erlebst du viele spannende Dinge. Auch darüber kannst du dich hier informieren. Und wenn du ein modernes Smartphone hast, dann ist das Internet stets dabei. Du wirst vermutlich auch auf Jugendreise nicht darauf verzichten wollen oder können. Doch Vorsicht: die Datenverbindungen im Ausland können ziemlich teuer werden. Informiere dich also lieber vorher.