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Wenn das Wetter nicht mitspielt – Freizeitspaß mit Billard

Baden, Party feiern, Land und Leute kennenlernen – auf einer Jugendreise verbringst du eine tolle Zeit. Doch was ist, wenn das Wetter nicht mitspielt und Aktivitäten draußen ins Wasser fallen? Dann stehen Freizeitsportarten auf dem Programm, die du mit deinen Freunden im Haus spielen kannst. Beim Billard oder Kickern hat Langeweile auf deiner Reise keine Chance.

Billard: ein Tisch, sechs Löcher und ein Queue

Billard kennst du sicherlich bereits von Klassenfahrten oder deinen Freunden. Für dieses Spiel benötigst du einen speziellen Tisch, einen Satz Kugeln und Stäbe, die sogenannten Queues. Mit dem Queue stößt du eine Kugel auf dem Tisch – meist die weiße – so an, dass sie auf die anderen Kugeln trifft, und sie entweder den Rand, die Bande, berühren oder in den seitlichen Löchern versenkt werden. Für das Spiel gibt es viele unterschiedliche Regeln und Aufgaben. Zu den 35 Spielarten gehören unter anderem Snooker, Carambolage oder Kegelbillard.

Warum heißt es eigentlich Billard?

Der Oberbegriff „Billard“ kommt wohl aus der französischen Sprache. Das Word „bille“ bezeichnet eine Murmel oder Kugel, daran wird wie oft im Französischen üblich ein „ard“ angehängt. Wer das Spiel erfunden hat, ist nicht geklärt. Wahrscheinlich wurde es aus den Sportarten Cricket und Golf entwickelt. Auch dort wird ein Ball mit einem Schlagholz in Löcher befördert. Das französische Boule-Spiel, Pétanque genannt, könnte ebenfalls ein Vorläufer des Billard sein. Da es sich bei Cricket, Boule und Golf um Sportarten handelt, die im Freien stattfinden, wurde möglicherweise mit Billard ein Spiel entwickelt, das sich auch bei Regen in einem Gebäude spielen ließ. Billard ist eine Wettkampfsportart und olympische Disziplin, die bei vielen Turnieren von Profis gespielt wird, auch wenn es bei der Olympiade keine Wettkämpfe im Billard gibt.

So ist ein Billardtisch aufgebaut

Für Turniere ist die Größe des Billardtisches vorgeschrieben. Je nachdem, welche Spielart darauf gespielt wird, gibt es Tische mit 8-Fuß, 9-Fuß oder anderen zulässigen Maßen. An den Seiten sind sechs Löcher angebracht, und zwar in jeder Ecke und je eines auf der Mitte der Längsseite. Bespannt ist der Tisch mit einem speziellen Billardtuch, auf dem verschiedene Linien eingezeichnet sind. Das hilft dir, zu erkennen, wie du deine Kugel in die richtige Richtung lenken kannst. Für den Hausgebrauch werden kleinere Tische benutzt, weil kaum jemand genug Platz für einen regulären Billardtisch hat. Auf der Jugendreise gibt es meist einen eigenen Raum für Innenspiele. Dort findest du einen echten Turniertisch, an dem du wie ein Profi spielen kannst.

Geschicklichkeit und gutes Auge

Billard kannst du entweder als Einzelspieler oder im Team spielen. Die Regeln werden vorab geklärt und dann kann es losgehen. Wichtig ist eine gute Koordination zwischen dem Auge und der Hand, denn du musst sehen, wo du mit der Spitze des Queues auf die Kugel treffen musst, damit sie die perfekte Bahn findet. Dafür ist Konzentration notwendig. Deswegen geht es beim Billard meist ruhiger zu als bei anderen Gesellschaftssportarten wie zum Beispiel Kicker (Tischfußball).